Ranking · Stand 2026
Bundesländer-Ranking: Wer stellt die besten Geodaten bereit?
Anteil der Bebauungspläne mit digitalisierten Festsetzungen (GRZ, GFZ, Gebietstyp) — Indikator für die Open-Data-Qualität der Länder.
| Platz | Name | % voll | Kontext |
|---|---|---|---|
| #1 | Sachsen-Anhalt | 77.1% | 2508 von 3252 Plänen |
| #2 | Schleswig-Holstein | 59.9% | 336 von 561 Plänen |
| #3 | Hamburg | 59.4% | 1837 von 3095 Plänen |
| #4 | Brandenburg | 40.9% | 101 von 247 Plänen |
| #5 | Nordrhein-Westfalen | 30.0% | 3669 von 12214 Plänen |
| #6 | Bremen | 3.3% | 49 von 1490 Plänen |
| #7 | Mecklenburg-Vorpommern | 0.0% | 1 von 10413 Plänen |
| #8 | Berlin | 0.0% | 0 von 2828 Plänen |
| #9 | Saarland | 0.0% | 0 von 2932 Plänen |
| #10 | Baden-Württemberg | 0.0% | 0 von 20132 Plänen |
Methodik
Diese Rangliste basiert auf dem aktuell digitalisierten Datenbestand von darfichbauen.de (10 Einträge, Stand Ingest). Bodenrichtwerte stammen aus den offiziellen BORIS-WFS der Gutachterausschüsse (Lizenz je Bundesland, siehe Quellenvermerk). Bebauungsplan-Daten aus XPlanung-Geoportalen der Länder und Kommunen.
Hinweis zur Interpretation: Rankings spiegeln den digitalisierten Bestand wider, nicht zwingend die absolute Realität. Gemeinden mit besserer Open-Data-Pflege erscheinen in Daten-Rankings häufiger — das ist kein Qualitätsurteil über die Bauland-Lage selbst.
Keine verbindliche Auskunft: Bodenrichtwerte dienen der Orientierung und stellen keine Marktbewertung dar. Für eine verbindliche Aussage zu Bebauungsplan-Festsetzungen ist ausschließlich das zuständige Bauamt über eine Bauvoranfrage zuständig.